Im Rollstuhl auf Wanderschaft

 

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Zu hohe Schwelle, zu unruhiger Belag, zu enge Toilette: Ausflüge im Rollstuhl sind herausfordernd. Doch jetzt gibt es ein Angebot, das die Touren vereinfacht. Ein Test im Stammertal mit den RCZ'lerinnen Ruth Bader und Silvia Knaus.


www.wanderland.ch

 

Ruth Bader rollt zum Triebwagen der S33, die sie von Winterthur nach Andelfingen bringen soll. Deutlich signalisiertv sie dem Lokführer per Handzeichen, dass sie zusteigen möchte. Ein Schatten huscht über dessen Gesicht und für einen kurzen Moment verraten seine Züge einen gewissen Widerwillen. Dann tritt der Lokführer ans Fenster und öffnet es. Ruth Bader muss ihren Wunsch nach einer Faltrampe, um einsteigen zu können, verbal wiederholen. Die Rollstuhlfahrerin macht das selbstbewusst mit deutlicher Stimme – sie ist sich gewohnt, dass es manchmal etwas mehr braucht, bis man ihr behilflich ist.

Diese erste Hürde müssen Menschen mit eingeschränkter Mobilität überwinden, wollen sie eine Reise tun: «Für manche Rollstuhlfahrer sind unterschwellige, jedoch deutlich spürbare Vorbehalte bereits ein so grosses Hindernis, dass sie sich gar nicht erst aus dem Haus wagen», weiss die 62-Jährige, die seit fünf Jahren auf ihren elektrischen Rollstuhl angewiesen ist.

Ruth Bader hingegen tut es und geht...


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Quelle: Zürcher Unterländer

 


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